• Kasia Goralczyk 13:06 am 7. July 2012 permalink
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    Die Buchskulptur als Möbel 

    Bookshop 2020

    Aufbewahrung, Leseecke, Ausstellung, Kasse, Cafe, Spielecke

    Erdgeschoss

    Im Erdgeschoss enthältet das Multimöbel die Kasse, Funktionsschränke sowie eine Kaffemaschine, die den Cafébereich bedient. Gleich neben ist die Kinect-Infowand zu finden. Hier können sich Kunden über E-Books und Veranstaltungen informieren und die E-Books kaufen.

    Untergeschoss

    Im Untergeschoss wurde die neue Kinderabteilung geschaffen. Außer den Kinderbüchern gibt es auch eine Spielecke (im Multimöbel) und Platz für Aktivitäten und Veranstaltungen wie Abenteuerabende, welche das Lesen und die Entwicklung der Kinder stimulieren sollen. Es ist möglich den Raum bei Geburtstagen und
    dergleichen zu mieten. Um die Atmosphäre kinderfreundlicher zu machen wurde Naturallicht besorgt. Außerdem wurde das Untergeschoss umgebaut um die Personal- und Lagerbereich funktioneller zu machen.

    Obergeschoss

    Im Obergeschoss bildet das Multimöbel eine Leseecke, wo die Kunden interessante Bücher vor dem Kauf durchblättern können. Außerdem enthält das Möbel hier Lagerplatz für die Bilder, die nicht in den Ausstellungs¬flächen zu finden sind. Der Raum ist besonders von den weißen Montana-Regalen geprägt. Die mobilen Montana-Regale können auch als Sitzplätze während der Veranstaltungen benutzt werden.

    Materialien

    Das Multimöbel wurde aus grün lackierten Sperrholzplatten gebaut. Die Treppe die um das Multimöbel, die Kunden nach oben führt, wurde aus Mattglas geschaffen. Wegen den akustischen Gründen, wurde der Boden aus grauem Fußbodenbelag gemacht. Von der großen Palette den Montana-Regalen wurden weiß lackierte gewählt.

    Schnitt

    Alle Hauptelementen des Ladens sind hier sichtbar: (1) Das Multimöbel, (2) die Montana-Regalen, (3) die Kinect-Infowand, (4) die Kinderabteilung mit dem Lichtschacht.

    Alternative Form, das gleiche Möbel

    Horizontale Teilung

    Die organische Form ist in Fächer mit einer Höhe von 20 cm geteilt. Die verschiedenen Fächer können auseinandergebaut werden, damit größer Räume entstehen, und das Möbel enthält deswegen viele räumliche Möglichkeiten. Die Fächer können als die Behälter für die Bücher genutzt werden. Flüssige, ergonomische Formen schaffen die Sitzmöglichkeiten.

    Alternativ

    Das Möbel schwingt sich durch die Geschosse des Ladens.


    Katarzyna Goralczyk
    Georgios Berdos
    Andre Esbersen

     
  • Maria Beatrice Popiolek 19:33 am 6. July 2012 permalink
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    Ein neues Konzept für Felix Jud 

    Ein neues Konzept für die Buchhandlung Felix Jud

    Die renommierte Buchhandlung Felix Jud & Co. wurde 1923 von dem erklärten NS-Gegner Felix Jud an den Colonnaden in der Neustadt Hamburg eröffnet. 1948 verlegte Herr Jud seinen historischen Buchladen in die bis heute bekannten Räume am Neuen Wall in den Alsterarkaden. Seit je her ist dieser kleine Buchladen vor allem für seine Kunst, seine antiquarischen Bücher und besonders für seine erlesene Auswahl an gehobenen Druckproduktionen bekannt. Das individuelle Angebot freut besonders die Stammkundschaft.

    In der heutigen, wie auch in der zukünftigen Zeit wird Geschriebenes, jedoch weniger auf Papier gedruckt als mittels elektronischer Datenübertragung auf unsere Bildschirme transportiert. Bücher werden auf Ebooks gelesen, Zeitungen online durchstöbert und das Lexikon wurde längst durch das Internet ersetzt.
    An dieser Schnittstelle ist die neu umgebaute Buchhandlung Felix Jud zu finden, die zwischen Tradition und Avantgarde fungiert. Ein Ort an dem man sich gerne einfindet um in der Literatur und Kunst zu stöbern. Die traditionell gedruckten Bücher und die neue technische Entwicklung finden hier zusammen. Die Räumlichkeiten werden durch die puristisch bestückten Regale offener, was ein einfaches Zurechtfinden ermöglicht.

    Die Kundschaft kann sich an den ebook_terminals® das gewünschte Buch runterladen oder es vor Ort gedruckt kaufen. Durch die Symbiose von dem traditionellen Buch und den neuen technischen Errungenschaften ist in diesem Segment alles möglich.

    Ein besonderes Highlight ist die virtuelle Schaufensterfassade, die zum Mitmachen animiert. Hier ist es möglich per Touch Screen seine Gedanken festzuhalten oder sich von Zitaten aus der Literatur überraschen zulassen. Passanten von Jung und Alt werden angelockt und durch diese individuelle Einladung zu neuen Kunden.

    Was glänzt, ist für den Augenblick geboren;
    Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren.Vers 73 f. / Dichter, Faust; Johann Wolfgang von Goethe


    Maria Beatrice Popiolek
    Laura Noltemeyer

     
    • CeCo 22:26 am 9. Juli 2012 permalink | Antwort

      Zwei zukünftige Stars waren hier am Werke; eindeutig!

  • Ersin Gönen 19:10 am 6. July 2012 permalink
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    Felix Jud 2.0 

    Buchhandlung Felix Jud 2.0

    Der Entwurf befindet die derzeit vorhandene Ausstellungsfläche für Literatur und Kunst als insgesamt und auch im Verhältnis zueinander als ausreichend und behält diese daher bei. Räumlich wird die Geschossigkeit beibehalten und einzig im Erdgeschoss durch Entfernung der Schaufensterfläche zugunsten des Raumes vergrößert.

    Gravierende Eingriffe werden ausschließlich im Bereich des Mobiliars und der Materialität der Oberflächen vorgenommen. Regale, Schubladen sowie Sitzmöbel werden auf ein Maß von 30 x 30 x 30 cm reduziert und als Modul untereinander variabel als Cubes kombiniert. An den Schubladen werden Bücher mit größeren Beständen frontal präsentiert und geben dem Besucher die Möglichkeit ihr gewünschtes Exemplar aus der Schublade zu erwerben.

    Die für die Regalnutzung gedachten Cubes präsentieren die Bücher mit ihrem Buchrücken zum Besucher oder beinhalten Tablets für die digitale Nutzung in der Buchhandlung oder um nähere Informationen und Kundenrezensionen zur Literatur zu erhalten. Auch im Bereich der Kundeninformation wird auf das Tablet gesetzt. So wird neben der Kasse komplett auf Informationsterminals verzichtet.

    Die Sitzmöbel bestehen Vollholz Cubes. Diese sind aufgrund der identischen Größe in das System integriert und können vom Kunden bei Bedarf herausgezogen und als Sitzmöbel genutzt werden. Das Material für die Sitzmöbel soll aus den Holzbalken der renovierten Bahntrassen recylced werden um dem hochwertigen Glanzlack der Regale durch ihre Rustikalität einen Kontrast zu bieten.

    Um der Buchhandlung eine Linie zu verleihen wird im Bereich des Fußbodens und der Treppenstufen auf dasselbe Material, wie bei den Sitzmöbeln gesetzt. Das Treppenauge hingegen soll sich aus dem Bereich Buchhandlung hervorheben und als Kunstturm einen Rundgang beim Erschließen der Geschosse dienen. Es besteht aus Stahlbeton und dient durch seine hochwertige Sichtbetonoberfläche als Eyecather.

    Die digitalen Medien werden in der Buchhandlung durch einen hausinternen Service vertreten. Hierbei kann mit einem Tablet oder Smartphone auf das Bucheigene Netzwerk zugegriffen werden um sich eine digitale Kopie herunterzuladen. Ferner können erstöberte, literarische Fundstücke durch fotografieren des abgebildeten QR-Codes in der Datenbank gefunden und herunter geladen werden.


    Ersin Gönen

     
  • Laura Geldschläger 18:35 am 6. July 2012 permalink
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    Ein Buchhandel 2020 

    Der Buchhandel steht vor einem Wandel. In Zeiten, da es Supermarktprodukte an U-Bahnwänden per QR-Code zu bestellen gibt und in denen wir alles online erreichen können, stellt sich die Frage, wie ein traditionelles Geschäft leben kann.
    Felix Jud ist eine der ältesten Buchhandlungen mit persönlicher Kundenbetreuung und einem wunderbar fundiertem Know-how. Gerade diese Stärken muss ein zukunftsfähiger Laden mitbringen. Die Individualität und Persönlichkeit soll sich nicht nur im Personal, sondern auch im Innenraum präsentieren.

    Mit dem Konzept der Gradlinigkeit lässt sich nicht nur der klare Standpunkt von Felix Jud ablesen, sondern so wird auch das Interesse der potenziellen Kunden direkt gelenkt und bis in die obere Etage gezogen. Die Wege sind klar definiert, so dass der Besucher unbewusst gelenkt wird.
    Gleichzeitig ist durch die Materialität der Bezug zum qualitativ anspruchsollen Kunden gesucht und auch das Profil, dass es für jeden Kunden das beste, für ihn passendste Buch gibt, bestätigt.

    Eine Fläche aus dem Charakter des Buches zieht sich vom Boden über die Vertikale bis hin zu einer weiteren Horizontale an der Decke. Diese Linie wird den Weg hinauf begleitet. Zwischen den beiden Wegen im Erdgeschoss befindet sich eine bunte, fast verspielt wirkende Fläche. Die Bücherrücken. Sie sind eine Sammlung von Taschenbüchern ehemaliger Bestsellerlisten, überzogen mit einer transparenten, kratzfesten Kunstharzschicht und provokant überbetont durch das Aufstellen einer eigenen, wechselnden Empfehlung von zehn Büchern. Somit ist auch an dieser Stelle dem Kunden Rechnung getragen, der nur kurz hereinschaut. Diese Bücher sind wie in Stelen präsentiert und erhalten ihre ganz persönliche Rezension über Tablet-PCs, die per WLAN direkt mit dem Arbeitsbereich der Buchhändler verbunden sind.

    Um den Raum wirken zu lassen oder schon ein erstes Buch anzulesen, läd die Sofamöblierung in den Schaufenstern ein. Bei einem kleinen Espresso von der Kassentheke lässt es sich einen Moment innehalten.
    Vertikel aufstrebend am Ende des Bücherbodens erstreckt sich ein ladenhohes Regal. Dieses beinhaltet die Klassiker der Literatur. Es sind Bücher, die langlebig und charakterstark sind und bewusster wahr genommen werden sollten im Literaturwissen eines jeden Einzelnen. Die Buchcover.

    Links und rechts davon gibt es nun den Weg einerseits in das Kellergeschoss andererseite in das Obergeschoss. Wählt man den rechten Weg, kann man bereits über eine Galerie ausgewählte Kunst an der Wand sehen. Diese sind auch über das letzte Schaufenster wahrzunehmen. Kunstinteressierte werden ihre Freude haben an einem extra großen Tisch Originale und Reproduktionen zu begutachten.

    Der linke Weg führt zielstrebig am Arbeitsbereich zweier Buchhändler vorbei, so dass sie für beide Etagen einen perfekten Zugang haben und durch ihre Position in der Mitte auch das Herzstück darstellen. An der Stelle hinter dem Regal, auf der Mitte des Weges gelangt man auch an den Kauf der vorne präsentierten Literatur im Regal. Angekommen im Obergeschoss ist man auch an der wieteren horizontalen Geraden, die sich durch den Laden Felix Jud zieht, angelangt. Bereits von unten sieht man hier das digitale Medium des Flatscreen. Passend zu dieser Art von digitalem Zeitalter, bietet auch Felix Jud in den Blindfenstern des Buchhandels überdimenional große Tablet-PCs für das Suchen und FInden von Büchern inklusive dem direkten Runterladen über QR-Codes.

    Aber auch dem klassischen Stöbern ist hier oben Raum gegeben. So ziehen sich in langen Regalreiehen eine große Anzahl an persönlich ausgewählten Büchern entlang. Eine fensterbreite Tafel läd auch hier zum Lesen oder Verweilen mit Blick auf den Neuen Wall ein.

    Für Lesungen und die besondere Präsentation der Buchhandlung über dieses Veranstaltungsformat, gibt es in dem langen Regal die Möglichkeit, ein eigenes Podest auszuklappen, so dass der Leser in einer besonderen Situation den Luftraum in der Buchhandlung durch sich und sein vorgetragenes Wort erfüllt und neugierig macht.


    Laura Geldschläger

     
  • Christian Greve 17:30 am 26. June 2012 permalink
    Tags: , , ,   

    Leitfragen zum Entwurf 

    In der kommenden Woche ist die Abgabe des Wettbewerbs. Die Modalitäten hierzu besprechen wir morgen im Seminar.

    Für die Verteidigung eures Entwurfs stellt euch noch einmal folgende Leitfragen, zu deren Beantwortung Ihr in der Lage sein solltet:

    1. Was ist an Eurem Entwurf „2020“? Wo ist Euer Vorschlag anders und besser als die bestehende Raumsituation von Felix Jud?

    2. Das E-Book kommt mit Gewissheit. Wie antwortet Ihr räumlich darauf? Wodurch wird die Buchhandlung in Eurem Entwurf zukunftsfähig?

    3. Was bedeutet in Eurem Entwurf Kontinuität? Welche Maßnahmen erhalten die Unverwechselbarkeit der Bücherstube?

     
  • Nicole Lohse 12:58 am 13. June 2012 permalink
    Tags: , ,   

    Fläche und Raum – hängende Strukturen 

    Durch das sichtbar machen des negativen Raums kann die hängende Struktur, welche unseren Entwurf prägt, noch besser veranschaulicht werden. Das Raumvolumen ist so besser zu begreifen. Die abgehängten Objekte stehen in wechselseitiger Beziehung mit  dem Raumvolumen.

    Wobei die Materialien so gewählt werden müssen, dass der Kontrast zwischen Rauminhalt und Gegenstand deutlich wird.
    Helle, zurücktretende, flächige und reine Materialien sind an dieser Stelle einzusetzen. Die Objekte brauchen im Gegenzug starke, definierte, strukturierte und klare Materialien. Welche Materialien dies leisten, muss noch untersucht werden.

    Team: Josef Niermann & Nicole Lohse

     
  • Christian Greve 11:54 am 13. June 2012 permalink
    Tags: , Frühlingsbuchenblätter, ,   

    Materialität – Negativflächen 

    Die „andere“ Gehirnhälfte. Assoziation. Fläche. Form. Logik ausschalten. Über die Zeichenmethode nach Betty Edwards nähern wir uns der Definition von Material in den Entwürfen.
    „Negative Space Drawing“ ermöglicht einen neuen Blick und eine Reduktion. Beiläufig entstehen spannende Grafiken. Wortschöpfung des Tages: Frühlingsbuchenblätter.

    Bitte stellt eure heutigen Ergebnisse mit auf die Seite – da waren einige interessante Entwicklungen dabei.

    • Abfotografieren oder Scannen
    • Auf ca. 1.000 Pixel max. Kantenlänge verkleinern
    • Hochladen/Einfügen, Einstellung: Link auf Bild (statt Link auf Anhang), mittlere Größe
    • Speichern

    Henry Matisse

    I don’t paint things. I only paint the difference between things.

    Henri Matisse

     
  • André Esbersen 23:29 am 12. June 2012 permalink
    Tags: Bewegung, , Permutation   

    Bewegung+Permutation 

    Der Laden funktioniert wie eine große Treppe mit unterschiedlichen Stufen.

     
  • Hendrik Wenzel 10:33 am 21. May 2012 permalink
    Tags: , ,   

    Wien bleibt Wien 

    World-Café
    Tisch 2

    Wien bleibt Wien

    Die Buchhandlung Felix Jud generiert seine Umsätze zu je einem Drittel aus dem Buchhandel, dem Antiquariat und dem Verkauf von Gemälden, Zeichnungen und Kunsthandwerk. Bis 2020 soll ein neuer Geschäftszweig integriert werden, der 50 Prozent des Umsatzes ausmacht.

    Welche Aktivitäten werden dafür verfolgt? Wie sieht der Raum dazu aus?


    Anfangs wurde in der Runde darüber nachgedacht, den Kunsthandel als Geschäftszweig weiter auszubauen und eine Galerie zu integrieren („Galerie Felix Jud“). Hierfür sollte das obere Geschoss ganz dem Kunsthandel zugesprochen werden. Weitere Vorschläge waren die Schaffung von multifunktionalen Flächen und eines Coffeeshops. Im späteren Verlauf des Gesprächs sollte diese Coffeeshop-Funktion stärker integriert werden (lesen und Kaffeetrinken „zwischen“ den Büchern).

    Eine weitere Idee war der integrierte Möbelverkauf (vom Buch bis zur Einrichtung ist alles käuflich). Ein weiterer Vorschlag dazu war auch der An- und Verkauf von antiken Möbeln.

    In der Runde wurde auch der Vorschlag unterbreitet, eine Hostel- bzw. Hotelfunktion in der Buchhandlung zu schaffen. Hierfür sollte die Schlafmöglichkeit in das Bücherregalsystem integriert werden. Als Ergänzung sollten noch spezielle Serviceangebote wie z.B. „Exklusive Gute Nacht-Geschichten“ entwickelt werden.

    Abschließend wurde vorgeschlagen, eine temporäre Wohn- und Arbeitsmöglichkeit für Schriftsteller im oberen Geschoss zu schaffen. Die Kunden der Buchhandlung Felix Jud hätten die Möglichkeit die Entstehung eines literarischen Werkes „hautnah“ mitzuerleben (inkl. privaten Lesezirkeln).

     
  • Christian Greve 12:56 am 17. May 2012 permalink
    Tags: , Inhaber, , Mitarbeiter, User Stories   

    User Stories – Aufenthalt und Kommunikation 

    Wir versetzen uns in die Rollen der Anspruchsgruppen einer Buchhandlung und formulieren die Anforderungen an Kommunikations- und Aufenthaltsflächen. Dafür nutzen wir das Prinzip der User Stories (Scrum, agile Entwicklung).


    Josef Niermann

    Als Besitzer möchte ich viele Neukunden locken, um viele Bücher zu verkaufen.

    Als Mitarbeiter brauche ich eine bessere Trennung zwischen Kunden- und Privatbereich.

    Als Kunde möchte ich eine gute und übersichtliche Präsentation, um mich schnell und richtig entscheiden zu können.

    Als Kunde möchte ich eine offene und freundliche Buchhandlung, um mich wohl zu fühlen und aufzuhalten.

    Als Künstler will ich einen optimalen Raum, um meine Kunst zu präsentieren.

    Als Besitzer möchte ich möglichst viele Bücher platzieren, um viele Kunden anzusprechen.


    Georgios Berdos

    As a Student, I would like a place to study inside the library.

    As a reader, I would like quite and relaxing environment to read.

    As a mid 21st century user, I would like interesting and efficient use of technology throughout the store, to make all my actions there easier.

    As a little Kid, i would like to have toys through the books, to make the reading process more friendly.


    Andre Esbersen

    Als Austauschstudent möchte ich eine Abteilung für englische Bücher, um englische Bücher finden zu können.

    Als Rentner möchte ich einen Aufzug, um alle Ebenen leicht besuchen zu können.

    Als wählerischer Kunde möchte ich einen Lesebereich, um die Bücher richtig kennenlernen zu können, bevor ich sie kaufe.


    Finn Petersen

    Als Kunde möchte ich einen gemütlichen Raum zum Stöbern und Lesen der Bücher.

    Als Kunde möchte ich in einem separaten Raum über Kund- und Antiquariatangebote persönlich beraten werden.

    Als Kunde möchte ich Bücher erleben, ohne von digitalen Medien abgelenkt zu werden.

    Als Geschäftsführung möchte ich den schmalen Raum möglichst gut nutzen, eventuell mit modularen, beweglichen Möbeln und Einrichtungen.

    Als Kunde möchte ich Felix Jud besser wahrnehmen und kennenlernen.


    Nicole Lohse

    Als Kunde möchte ich eine entspannende / gemütliche Atmosphäre, um zu schmöckern und zu stöbern.

    Als Verkäufer möchte ich eine zentrale Kasse, um den Laden gut im Blick zu haben.

    Als Ladenbesitzer möchte ich einen herraustechenden Laden haben, um aufmerksam auf mich zu machen.

    Als Neukunde möchte ich einen sortierten Laden haben, um mich gleich orientieren zu können und um das zu finden, was ich suche.

    Als Kunde möchte ich kompetentes Personal, um gut beraten zu werden.

    Als Passant möchte ich eingeladen werden vom Erscheinungsbild, um den Weg in genau diese Buchhandlung zu setzen.

    Als Mitarbeiter Möchte ich die Möglichkeit haben, mich zurück zu ziehen.


    Kasia Goralczyk

    Als ältere Person möchte ich einen ruhigen Bereich in der Felix Jud Buchhandlung, um zu lesen.

    Als Kunde möchte ich eine Möglichkeit, um an der Alster Bücher lesen zu können.

    Als Ausländer würde ich gerne schnell Information zu Büchern auf Englisch bekommen.


    Laura Geldschläger

    Als Kunde möchte ich in die Buchhandlung eingeladen werden, um einen einfachen Zugang zu haben.

    Als Kunde möchte ich mich gut orientieren können, um bestimmte Dinge auf Anhieb zu finden.

    Als Kunde möchte ich Aufenthaltsmöglichkeiten haben, um entspannte Zeit im Laden zu verbringen.

    Als Chef der Buchhandlung möchte ich, dass die Kunden von vornherein sehen, dass wir Bücher, Antiquarisches und Kunst / Kunsthandwerk anbieten, um das Interesse auch dafür zu wecken.

    Als Tourist möchte ich beim … durch das Viertel von draußen bereits angelockt werden, um mir Mitbringsel aus Hamburg zu kaufen.

    Als Arbeitnehmer (aus der Nähe kommend) möchte ich in der Mittagspause auch schnell mal etwas Schönes finden, um Zeit zu sparen.

    Als Kunde möchte ich Empfehlungen oder ähnliches lesen oder beraten werden, um zu wissen, dass dieser Buchhandel besonders ist.


    Maurice Rigaud

    Als Verkäufer möchte ich gerne mehr Bewegungsfreiheit im Laden haben, um den Kunden besser beraten zu können und einfacher von einem Ort zum anderen zu kommen.

    Als Kunde hätte ich gerne einen klar gegliederten Buchladen, um schneller das zu finden, wonach ich suche.

    Als kleines Kinde hätte ich gerne einen Ort wo ich mich beschäftigen kann, während meine Eltern Bücher aussuchen.

    Als körperlich behinderte Person hätte ich gerne die Möglichkeit trotzdem auch in den Büchern in den oberen Geschossen zu stöbern.


    Laura Bertran

    As a kid, I would like to have a place to sit, to be comfortable while I wait for my parents.

    As an old woman, I’d like to have a counter / information point in the entrance, to get assistance in finding the books.

    As a tourist, I’d like to have books about Hamburg in the entrance, to be able to find them easily.

    As a person with a baby, I’d like to have enough room on the ground floor to move around with the kinderwagen.

    As a dog, I’d like to have a place to wait.

    As a worker I’d like to have a proper desk with chair to work.


    Axel Victor, E. Cordier

    Als älterer Mensch möchte ich einen menschlichen Kontakt haben, um über Bücher zu reden / möchte Papierbücher kaufen können.

    Als Nachbar möchte ich, dass die Bücherei einen intimen Charakter behält.

    Als Tourist möchte ich, dass die Bücherei einen authentischen Charakter behält.


    Marta Caelho

    If I am a teenager, I’d like to have places to sit around and read, because most teenagers wouldn’t normally enter a „classic“ bookshop and quickly browse through the books.

    If I am an elder person, I’d like to have classic books available for ereaders, where I could zoom in as most can’t read so well the regular font size in printed media.

    If I am a business man, on a launch break i.e., I’d like to have an electronic station where I could quickly check on the books available without losing the normal self-browsing time.

    If I am an adult with small children, I’d like to have a place they could sit without bothering other customers or taking up circulation space.

    If I am a regular book reader I’d like to find a welcoming and comfortable environment so that I could become a regular client.


    Als Mitarbeiterin von Felix Jud möchte ich einen eigenen Schreibtisch haben, um meine Arbeiten am PC ungestört und jederzeit durchführen zu können.

    Als Kunde möchte ich eine individuelle Beratung erhalten, um auch auf neue Bücher / Genres zu stoßen.

    Als Betreiber möchte ich einen angenehmen Ort und einladenden Eingangsbereich schaffen, um Kunden von jung bis alt zu gewinnen und eine Atmosphäre des Lesens zu schaffen.

    Als Betreiber möchte ich einen übersichtlichen und eindeutigen Ort schaffen, um unsere drei Standbeine (Bücher, Antiuariat, Kunsthandel) nach innen + außen klar kommunizieren zu können.

    Als Betreiber möchte ich eine Raumkonzeption / ein Raumleitsystem haben, um die Kunden nach oben zu ziehen.


    Als Besitzer möchte ich Zufriedenstellung unserer Kunden, um deren Treue zu erhalten / zu gewinnen.

    Als exklusiver Leser möchte ich ein Sortiment an Büchern mit kompetenter Beratung, um weiter exklusiv bleiben zu können.

    Als Verleger möchte ich eine Präsentation, um meine Verkaufszahlen zu steigern.

    Als klassische „Leseratte“ möchte ich eine Stöber-Atmosphäre, um mich entspannen und beim Kauf entscheiden zu können.


    Ersin Gönen

    Als Kunde möchte ich meine Ruhe beim Einkauf / mich zurück ziehen können, um die Bücher querzulesen.

    Als Mitarbeiterin möchte ich ein strukturiertes Einkaufs- und Regalsystem, um den Kunden so schnell wie möglich helfen zu können.

    Als Inhaber möchte ich eine beeindruckende Installation / Einzigartigkeit, um mich von den restlichen Buchläden abzuheben.


    Christian Pelch

    Als Inhaber möchte ich mehr Transparenz im Erdgeschoß erhalten, um Fußgänger anzusprechen.

    Als Student / Schüler möchte ich einen hemmungslosen Buchladen vorfinden, ohne den Eindruck von „Bücher für Besserverdienende“.

    Als Kunde möchte ich wie an einem Leitfaden durch die Buchhandlung geführt werden.

    Als Angestellter bei Felix Jud möchte ich einen Rückzugsort haben, um mich der Recherche, etc. zu widmen.

    Als „Felix Jud“ hätte ich gerne immer eine Auswahl an besonderen Büchern auf der Ausstellungsfläche.

    Als Kind hätte ich gerne eine eigene E-Book-Ecke.

    Als Kunde hätte ich gerne eine „Userstation“ für E-Books.

    Als Neukunde möchte ich mich direkt angesprochen fühlen.


    Ruben Kienast

    Als Kunde möchte ich in Ruhe stöbern können.

    Als Kunde wünsche ich mir eine gute Übersicht.

    Als Mitarbeiter wünsche ich mir eine gute Übersicht.

    Als Kunde wünsche ich mir den Buchbestand der Tradition bei Felix Jud.

    Als Inhaber wünsche ich mir eine neue Kundenstruktur.

    Als Kunde wünsche ich mir Ruhe.

    Als Kunde wünsche ich mir ein Erlebnis.

     
    • Christian Greve 11:57 am 21. Mai 2012 permalink | Antwort

      Agile Entwicklung
      „Agile Softwareentwicklung versucht mit geringem bürokratischen Aufwand, wenigen Regeln und meist einem iterativen Vorgehen auszukommen.“

      -> http://de.wikipedia.org/wiki/Agile_Softwareentwicklung

      Scrum
      „Der Ansatz von Scrum ist empirisch, inkrementell und iterativ. Er beruht auf der Ansicht, dass die meisten modernen Entwicklungsprojekte zu komplex sind, um durchgängig planbar zu sein. Scrum versucht, die Komplexität durch drei Prinzipien zu reduzieren: Transparenz, Überprüfung, Anpassung.“

      -> http://de.wikipedia.org/wiki/Scrum

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