Der Buchhandel wird digitalisiert. Das steht fest. Dem geschriebenen Wort wird auch in zehn Jahren Raum gegeben. Davon sind wir überzeugt. mehr …

  • Christian Greve um 20:07 am 16. October 2013 Permalink
    Schlagworte:   

    Felix Jud – 90 Jahre 

    Am heutigen Tag feiert die Buchhandlung Felix Jud die Gründung im Jahr 1923. Eine Bücherstube von 90 Jahren. Gratulation und beste Wünsche für die Gegenwart und Zukunft.

     
  • Christian Greve um 19:25 am 23. November 2012 Permalink
    Schlagworte: , , Handel, Otto   

    Mensch gegen Maschine

    Ein Must-Read im aktuellen Spiegel:
    „Wer glaubt, die digitale Revolution habe schon stattgefunden, der wird sich noch wundern“, meint er. „Die Digitalisierung beginnt gerade erst. Die nächsten 2 bis 3 Jahre werden den Handel noch mehr verändern als die letzten 15.“

    => http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-87482700.html

    Edit: Ist ja doch schon aus Juli 🙂

     
  • Finn Petersen um 19:09 am 30. October 2012 Permalink  

    Mal für ein paar Inspirationen!!! Auch wenn vieleicht zu spät…

    http://bookshelfporn.com/

     
  • Finn Petersen um 20:04 am 2. September 2012 Permalink  

    Das Video zum Entwurf von Ruben und Finn bei youtube

     
  • Christian Greve um 09:01 am 17. August 2012 Permalink
    Schlagworte: Leander Wattig, , wasmitbuechern   

    Wir machen was mit Büchern

    Bookshop 2020 bei wasmitbuechern.de von Leander Wattig

    Die Möglichkeit des weitergefassten Dialogs eröffnet der Beitrag von Hendrik Wenzel bei wasmitbuechern.de. Das 2009 von Leander Wattig initiierte Blog-Projekt „Ich mach was mit Büchern“ wird von vielen Beteiligten der Buchbranche gelesen.

    Bookshop 2020 - Was mit Büchern

    Vielen Dank an Hendrik Wenzel und Regina Schubert dafür, dass sie unser Projekt weitertragen und für Austausch sorgen. Nach einigem hin und her ist das ein gelungenes Ergebnis. Diskussionsbeiträge und weitere Eindrücke im Rückblick auf das Seminar sind willkommen.

    Beobachtet Ihr die Entwicklung der Buchbranche und des Buches/E-Book nach diesem Semester mit anderen Augen?

     
  • Christian Greve um 11:47 am 10. August 2012 Permalink
    Schlagworte: , , ,   

    Liquid Bookracy – Wir sind Verlag 

    Interview mit BoD-Pressesprecherin Friederike Nielsen

    Individualisiert. Personalisiert. Maßgefertigt ab Auflage Eins. Bereits seit 1997 demokratisiert Books on Demand die tradierten Prozesse in der Produktion von Büchern. BoD bietet Autoren die Möglichkeit, ihre Bücher gedruckt und gleichzeitg als E-Books zu veröffentlichen. Das Besondere: Die gedruckten Bücher werden nicht vorab hergestellt und gelagert, sondern virtuell gespeichert und erst dann produziert, wenn sie bestellt werden. Manch ein Verleger wird sich so ein Szenario erträumt haben – Books on Demand hat es als eines der ersten Unternehmen Wirklichkeit werden lassen. Berechtigt führt BoD daher den europäischen Markt in diesem Segment an.

    Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass BoD als innovative Triebkraft das Seminar Bookshop 2020 unterstützt. Im folgenden Auszüge aus Gesprächen mit Frau Nielsen zum Medium Buch, dem Buchhandel und die Rolle von BoD.

    Christian Greve: Verlag, Druckerei, Buchhändler – was ist BoD eigentlich für ein Unternehmen?

    Friederike Nielsen: BoD ist eine Plattform, über die jeder sein eigenes Buch veröffentlichen kann. Wir stellen den Autoren die notwendige Infrastruktur zur Verfügung, um ihr Buch in möglichst vielen Kanälen auf den Markt zu bringen. Es gibt keine Vorauswahl, sondern jedes Buch bekommt seine Chance. Über den Erfolg entscheiden dann einzig und allein die Leser.

    Greve: Internationale Big Player wie Amazon, Apple, Microsoft und Google verstärken ihren Einfluss auf die Entwicklung der Buchbranche. Auf welcher Position spielt BoD in dieser Konstellation?

    Friedericke Nielsen

    Friedericke Nielsen

    Nielsen: BoD hat in Deutschland über 80 Prozent Marktanteil im Bereich der digitalen Buchproduktion – unsere Dienstleistungen werden von Tausenden Autoren und mehr als 1.000 Verlagen genutzt. Beiden bieten wir Möglichkeiten an, die Chancen, die in den aktuellen Marktentwicklungen liegen, zu nutzen: Autoren können ihre Bücher schnell, selbstbestimmt und kostengünstig veröffentlichen und gedruckt und als E-Book vertreiben. Dabei beliefern wir den gesamten deutschsprachigen stationären Buchhandel, mehr als 1.000 Online-Buchshops und alle relevanten E-Book-Plattformen. Verlage nutzen unsere Technologie- und Logistikdienstleistungen, um ihre Titel dauerhaft (wieder) verfügbar zu machen und damit neue Umsätze zu generieren, Titel ohne finanzielles Risiko zu veröffentlichen, Prozesse zu optimieren oder völlig neue Geschäftsmodelle umzusetzen. Dank BoD ist es möglich, Titel jenseits des Mainstreams zu veröffentlichen und damit die Vielfalt des Buchmarktes zu fördern und zu erhalten.

    Greve: E-Books lösen vorrangig die Massenware Taschenbuch ab. Sehen Sie das Geschäftsfeld von BoD dadurch bedroht?

    Nielsen: Im Gegenteil: Das Print-on-Demand-Verfahren ist optimal geeignet für kleine und mittlere Auflagen. Wenn also mehr gedruckte Exemplare durch das E-Book ersetzt werden, werden immer mehr Auflagen ein PoD- bzw. BoD-typisches Profil aufweisen. Außerdem stellen wir fest, dass das E-Book das Selfpublishing beflügelt. Selfpublishing ist nicht mehr in erster Linie eine Alternative für Autoren, die sich bei einem traditionellen Verlag nicht durchsetzen können, sondern immer mehr Autoren entscheiden sich ganz bewusst dafür, ihr Buch eigenverantwortlich und selbstbestimmt, also im Selfpublishing, herauszubringen.

    Greve: Wo liegen aus Ihrer Sicht die Kernaufgaben der Verlage in den nächsten Jahren?

    Nielsen: Viele Verlage verstehen sich heute schon als „Content-Broker“, die Inhalte selektieren und für möglichst viele Kanäle aufbereiten.

    Greve: Welche Möglichkeiten bietet das Print-on-Demand-Verfahren dem stationären Handel?

    Nielsen: Naturgemäß verkaufen sich Bücher, die erst auf Bestellung produziert werden, – ebenso wie E-Books – besonders gut über das Internet, denn für den Käufer macht es dort keinen Unterschied, ob das Buch erst für ihn produziert wird oder es bereits gedruckt auf Lager liegt. Er findet es genauso schnell, es wird ihm genauso angezeigt, und er erhält es in derselben Zeit. Trotzdem ist der stationäre Buchhandel für uns und unsere Autoren ein überaus wichtiger Vertriebskanal, denn viele Leser lassen sich nach wie vor in ihrer Buchhandlung beraten oder gehen dorthin, um ein Buch zu bestellen. Es hat uns daher sehr gefreut zu hören, dass auch die Buchhandlung Felix Jud immer wieder BoD-Titel für Kunden ordert. Gerade haben wir Buchhändler nach ihren Vorlieben in Bezug auf Neuerscheinungskataloge befragt und anschließend unseren Buchhandelskatalog „BoD Novitäten“ stärker auf ihre Bedürfnisse hin ausgerichtet. Das gedruckte Buch ist ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur. Daher verfolgen wir die Entwicklungen im stationären Buchhandel mit großem Interesse und haben nicht lange überlegt, Bookshop 2020 zu unterstützen. Wir sind sehr gespannt auf die Konzepte, die die Studenten erarbeiten. Vielleicht ergeben sich daraus auch Ansatzpunkte für BoD, die Zusammenarbeit mit den Buchhandlungen für beide Seiten noch fruchtbarer zu gestalten.


    Vielen Dank für die Insights an Frau Nielsen von BoD.
    Habt Ihr noch Fragen an Books on Demand?

     
  • Christian Greve um 15:09 am 4. August 2012 Permalink
    Schlagworte: BuchMarkt,   

    Der große Trumpf – BuchMarkt

    Bookshop 2020 im BuchMarkt-Magazin

    Das Branchen-Magazin BuchMarkt widmet unserem Bookshop 2020 Projekt eine umfangreiche Doppelseite in der August-Ausgabe. Im Inhalts-Verzeichnis wird der Beitrag mit großem Foto angekündigt. Frau Lesemann aus Berlin berichtet im Bereich Ladenbau auf Seite 32 f.
    Die Gewinner-Entwürfe werden ausführlich vorgestellt und die Entwerfer zu ihren Arbeiten zitiert.

    BuchMarkt - Bookshop 2020

    http://www.buchmarkt.de/content/51836-inhalt-heft-2012-08.htm

    „Wie sieht die stationäre Buchhandlung der Zukunft aus? Mit dieser Frage haben sich seit April rund 20 Architekturstudenten der HafenCity Universität Hamburg befasst.“

    BuchMarkt - Felix Jud Buchhandlung

    „Marina Krauth von Felix Jud: ‚Es war interessant zu hören, wie junge Menschen – und vor allem solche, die nicht aus der Branche kommen – über die Zukunft des haptischen Buches denken. Die Studenten haben sich intensiv mit der Materie befasst und ihre Ideen gestatten uns einen positiven Blick in die Zukunft.'“

     
  • Andreas Janson um 11:17 am 27. July 2012 Permalink  

    Benotung

    Hallo Kollegen,

    wie Ihr seht sind noch nicht alle Immatrikulations-Nr. da. Da ich die Benotung spätestens am Dienstag verschicken muss, bitte ich dringend um den Nachtrag.

    Grüße von Andreas


    (Matrikelnummern entfernt, cg)

     
    • Christian Greve um 12:07 am 27. Juli 2012 Permalink | Antworten


      (Matrikelnummern entfernt, cg)

    • Josef Niermann um 12:14 am 27. Juli 2012 Permalink | Antworten


      (Matrikelnummern entfernt, cg)

    • Christian Greve um 12:16 am 27. Juli 2012 Permalink | Antworten

      Wie sensibel sind die Matrikelnummern?
      Ist es sinnvoll, die hier im öffentlichen Blog zu listen?

      Vorschlag: Löschen der Liste mit Namen/Nummer nach Klärung der fehlenden Daten.

    • Christian Greve um 12:21 am 27. Juli 2012 Permalink | Antworten

      Die Matrikelnr. von Enora Cordier ist die einzige 600er-Nummer mit 6 statt 7 Zahlen — das sieht nach einem Fehler aus.

  • Finn Petersen um 11:14 am 23. July 2012 Permalink
    Schlagworte: , , , , , ,   

    Mit Books on Demand das eigene Buch veröffentlichen 

    Die Buchveröffentlichung bei BoD

    Durch die Möglichkeit ein Buch in diesem Format bei Books on Demand produzieren zu lassen, habe ich einiges über das Erstellen von Büchern lernen können. Nehmt euch auf jeden Fall viel Zeit, um ein gutes Layout anzulegen, die Zeit werdet ihr brauchen … Ich habe am fertigen Buch gemerkt, wie wenig Ahnung ich von Layout, Farben bis Buchdruck habe.

    BoD Buch

    Durch Frau Nielsen und ihre Mitarbeiter von Books on Demand habe ich vor dem Drucken noch einige gute Tipps bekommen, wie im vorhergehenden Betrag beschrieben. Dies ist aber wohl eine Ausnahme gewesen, damit ich dann die Erfahrungen weitergeben kann und nicht alles schiefgeht (was sich wohl so ereignet hätte, wenn ich nicht auf Layout-Fehler hingewiesen worden wäre). Auch Christian konnte durch querlesen des Layouts besonders im Bereich des Anlegens von Texten Hilfestellungen geben. Sachen, von denen ich teilweise noch nie gehört habe, aber in jedem guten Buch zu finden sind, wie z.B. Satzanfänge im Blockrandstil am Seitenrand einzurücken. Schaut euch am besten mal einige Bücher genau an … man sieht schnell, wo Absätze, Trennungen, etc. gesetzt werden, um den Text besser lesbar zu gestalten.

    Books on Demand Buch

    Ich finde diese Möglichkeit, sein eigenes Buch über BoD überall zum Verkauf anbieten zu können, einmalig. Jeder, dem ich davon erzähle, glaubt mir eigentlich nicht, dass dieses Print-on-Demand-System funktioniert, vor allem, wie es funktioniert … und dann sein Buch bei Amazon zu sehen, ist schon nicht schlecht.
    Leider muß ich zugeben, dass ich von dem gedruckten Buch etwas enttäuscht bin. Nicht von Seiten BoD, sondern von Layout und Farbmanagement. Jetzt weiß ich jedoch, in welche Richtung ich das Buchlayout anfertigen muss, also werde ich noch ein paar Arbeiten mit aufnehmen und mein ganzes Studium zusammenfassen, also in einem Jahr SML 2.0!!! Zur Zeit biete ich das Buch eigentlich niemandem an, eben wegen dieser Qualität.

    Also: Nehmt euch Zeit dafür!

    Ich habe jetzt ja ein Probeexemplar – wer also Fragen hat, schreibt mir, dann kann ich noch mal helfen.

     
    • Christian Greve um 12:07 am 23. Juli 2012 Permalink | Antworten

      Hi Finn, vielen Dank für diesen Einblick. Etwas Vorwissen gehört also dazu. Ein Lektorat kann nicht schaden.
      Ich finde übrigens, dass Du das Buch durchaus weiterempfehlen kannst. Mag sein, dass die Farbdarstellung nicht perfekt ist und sich hier und da Fehler eingeschlichen haben — die fallen Dir aber auch viel stärker auf, als einem Außenstehenden. Es ist eine tolle Arbeit und in der Buchform eine exklusive Art, sein Werk zu präsentieren. Nutze das. Verschenke es an gute Kunden Deiner Tischlerei. Gebe es an Personen weiter, die Dir etwas bedeuten und denen Du etwas bedeutest.

      • Finn Petersen um 15:08 am 23. Juli 2012 Permalink | Antworten

        Das Buch ist natürlich schon echt gut, aber da ich jetzt die Möglichkeit habe noch eins zu veröffentlichen werde ich dieses aufwerten.
        Ist sowieso jedem zu Empfehlen, seine Projekte aufzuarbeiten und in einem Buch bei BoD drucken zu lassen, kostet nur einmalig 39€+1,99 je Monat und dann je nach Umfang noch etwas für das Buch selbst, Bestellung dann in diversen Shops.
        Ist dann eine super Darstellung der Fähigkeiten bei Bewerbungsgesprächen etc.. Wer hat sowas schon…

  • Finn Petersen um 15:17 am 18. July 2012 Permalink
    Schlagworte: , , , ,   

    Selfpublishing bei Books on Demand 

    Tipps zur Buchveröffentlichung bei BoD

    Hier einige Erkenntnisse, die ich aus dem Layout und Erstellen des Buches bei BoD gesammelt habe:

    Bevor Ihr beginnt, das Layout in Indesign o. ä. anzulegen, solltet Ihr bei BoD die Buchgestaltung durchlesen:
    http://www.bod.de/hilfe-buch-gestalten.html

    Books on Demand Selfpublishing

    Dort findet ihr Tipps und Angaben, die Ihr schon zu Beginn des Layouts benötigt. Nach der Wahl des Formats könnt ihr dann das Layout anlegen (5 mm Druckrand nicht vergessen). Beim Layout (zusätzlich zu den Infos von BoD) ist zu beachten:

    • Bilder als TIF, Zeichnungen als PDF (auf keinen Fall PNG oder PSD, das erzeugt Druckfehler)
    • auf der Cover-Rückseite Platz für ca. 4×5 cm großen Strichcode freihalten, dieser wird per Mail zugeschickt
    • wenn Bilder am Rand des Buches platziert werden sollen, müssen diese min. 3 mm über den Buchrand, also in den Beschnittrand ragen
    • möglichst keine Texte oder Bilder an den Rand, beim Schneiden des Buches kann es bis zu 4 mm Versprung kommen, auch beim Cover

    Wenn dann das Layout fertig ist, solltet ihr das PDF an einem kalibrierten oder einem qualitativ hochwertigen Monitor überprüfen. Durch gute Kontraste lassen sich so noch einige Fehler ausbessern und vor allem die Farben der Bilder korrigieren. Wer ganz sicher gehen will, sollte sich das Buch mit BoD Fun drucken lassen. Das kostet zwar einmalig dann etwas für das Exemplar, werde ich aber auf jeden Fall so machen.

    BoD Selfpublishing

    http://www.bod.de/hilfe.html?cmd=CONTENT&pid=2464&title=tipps-und-tricks

    Das Hochladen der Daten bei Books on Demand ist selbsterklärend:
    Account mit dem Gutscheincode anlegen. Angaben zum Buch ausfüllen. Dateien als PDF hochladen. Wichtig bei den Buchangaben sind die farbigen Seiten. Hier muss jede Farbseite eingetragen werden. Hier muss unbedingt die angezeigte Seite der PDF und nicht die Seite des Buches (Seitenzahl) angegeben werden.

    Nach dem Hochladen gibt es eine Auflistung von Anmerkungen, z. B. Bild der Seite xx ist nur 200 dpi groß, sollte 300 dpi sein. Diese Anmerkungen sollte man beachten, bei mir war ein Bild in dem PDF, welches 72 dpi hatte und verpixelt war. Jedoch gibt es diese Meldungen auch bei Bildern die 300 dpi haben, hier ist dann die Anmerkung wie folgt: Bild der Seite xx ist nur 299 dpi groß, sollte 300 dpi sein. Diese Meldung habe ich nicht beachtet, da Sie geringfügig ist. Beim Drucken der PDF gehen wohl dpi verloren, denn die Bilder sind alle 300 dpi angelegt.

    Soweit von mir, bei Fragen, auf jeden Fall melden, bevor was schiefgeht …

    Hochachtungsvoll
    Finn Petersen

     

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